Dienstag, 21. Februar 2017

Tage 1 bis 4 in Khu Khak

Ein kurzweiliger Flug von mal knappen 12 Stunden über Nacht, ein funktionierender und schneller Transfer zum Hotel und schwups, schon landen wir im Hotelpool. Wie praktisch so ein Schwimmreif ist, wird auch schnell bewußt genau so schnell ist das Ding dann auch schon kaputt. Ersatz muss her, dazu später mehr,
Kurze Zeit zum Relaxen abends mit Mr. Nop im Taxi zum Strand ins Restaurand Lay. Herrliches Essen und eiskaltes Bier Chang lassen uns über ein kleines bißchen Regen hinwegschauen.
Das Hotel liegt mitten in der Pampa, zu weit, um zum Strand zu laufen. Mopeds müssen her! Die sind auch am nächsten Tag gemietet und wir können die Umgebung mit der von unserer Herbergsmutter Ti selbst gezeichneten Karte erkunden.
Das Relax-Resort macht seinem Namen alle Ehre. Wunderschöne Zimmer, mit netten Details mitten unter Palmen - ein kleines Paradies. Ein Haken hat es - warmes Bier!!!! Ti könnte da mit uns gute Geschäfte machen
Mit den Mopeds geht erstmal zur Tauchbasis uns anmelden. Laden macht einen guten Eindruck.   wurden net begrüsst, die Restzahlung haben wir natürlich auch gut losgekriegt. Der tansfer nach Kho Kho Khao steht bei der Tauchbasis nicht im Programm, müssen wir selbst organisieren. Hier ist uns Ti behilflich. Oh Schreck das Boot kommt erst um 17:00 Uhr /17:30 Uhr zurück u. nach userer Info da letzt Boot nach Kho Kho Khao um 18:00Uhr. Da wurden wir was wuschig - eigenes Fischerboot anheuern...Recherche war angesagt,Alles wird gut - die Fähre geht bis 18:oo Uhr. Personenboote gehen 24 Stunden. Also alles entspannt.
Judith's geburtstag wurde mit einer kleine Wanderung zum Wasserfall gestartet. Unser Hinkebein Rüdiger konnte da nicht mit. Bei der Hitze war das schon recht anstrengend -Steigung - Ameisenüberfall ..Zum Glück hat es vorher ausreichend geregnet, so konnten wir uns unter dem Wasserfall was abkühlen.

Auf der Rückfahrt vom Wasserfall gab es dann noch eine Nudelsuppe ohne Nudeln und ein für Christoph endlich mal scharf genug zubereiteter Papaya-Salat.

Den Tagesabschluß genießen wir im Strandrestaurant mit stimmungsvollem Sonnenuntergang und leckren Sun-downer - Caipi, Pinacolada, Tequilla-Sunrise u. natülich Chang Large. Hier kam am Strand auch zum ersten Mal Rüdiger's Poolnudel zum Einsatz.Schwimmen ohne das Füßchen belasten zu müssen, eine tolle Einrichtung. Auch wenn die Poolnudel den anderen bald den letzte Nerv raubt und sogar die Harley-Motorradgruppedenkt, da kommt eine neue "Poolnudel-gang", Rüdiger verteidigt sie bis zum Letzten.

In der Sackgasse wo sich unser Relax Resort finden wir auch ein Thai-Restaurant Es dauert garnicht so lange, bis wir herauskriegen, dass wir da eiskaltes Bier erhalten. Anders als im Resort, wo warmes Bier zum Standard gehört. Am zweiten Abend haben wir dann allerdings die Grenzenvon gekühltem Bier bis zum Gehtnichtmehr ausgelotet. Der Wirt ist 3mal losgefahren um Nachschub von kalten BeerChang Large zu holen. Das war aber auch so lecker.

Am 22. Feb. Abends werden wir dann auf unser Tauchboot MantaQueen 1 gebracht. Über Nacht fahren wir dann zu den Similans Islands, eine der schönsten Tauchplätze weltweit mit der Garantie, dort auf unsere heißgeliebten Mantas zu treffen.
Aud dem Boot soll es kein Internet geben. Wir berichten dann später weiter.

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